Anmeldung

IRA – Institut für Reinigungsanalytik

Friedrich-Dannenmann-Str. 12
72070 Tübingen

Telefon +49 7071 7963 280
Telefax +49 7071 7963 281

info(_AT_)ira-institut.de

Guten Tag,

herzlich willkommen auf unserer Website.
Lassen sie sich von vielfältigen Informationen
anregen und den Blick weiten.

Erfahrung und Engagement

Im Jahre 1995 wurde unser Institut gegründet.

Seit 1977 sind wir für die Gebäudereinigung tätig.

 

Unser Grundsatz ist die Idee über das "WIE am WAS"
Reinigungswelten optimierend und nachhaltig zu gestalten.
Reinigung ist unsere Leidenschaft, auf der unser Arbeiten basiert
und Ihnen langfristigen Nutzen bringt.

Reinigung ist mehr als Kosten und Aufwand.

Reinigung ist mehr als Sauberkeit und Hygiene.

Reinigung ist das Klären des "WIE am WAS".

Schwerpunktthemen unseres Instituts

 

Nun sind sie interesseriert am Mehr?

Vertiefen Sie sich auf den nächsten Seiten oder senden uns Ihr Anforderungsprofil.
Einfach ankreuzen, was Sie interessiert …

Ihr Ansprechpartner:
Herr Burghardt

Telefon
+49 7071 7963 280

 

Mitgliedschaften bei folgenden Organisationen:

Europäische Forschungsgemeinschaft Reinigungs- und Hygienetechnologie e.V. (FRT) seit 1999

www.frt.de

REFA Verband für Arbeitszeitgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung seit 1999

www.refa.de

Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt seit 1986

www.igbau.de

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. seit 1197

www.dgkh.de

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene

 

Qualitätsprüfung zur Prozessverbesserung

Gebäudereinigungsqualität entsteht aus verantwortlicher Prozessbegleitung.
Passt die geplante zur ausgeführten Qualität?       
Warum oft die geplante Qualität nicht übereinstimmt mit der Ausführung, liegt u.a. auch am Faktor Mensch und dessen Qualifizierung,
die häufig zu wenig gegeben ist.

 

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Ergonomisches Schulungskonzept für Reinigungskräfte

Bewusst bewegen – ein Lernkonzept für Reinigungskräfte
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Eine Reinigungskraft (IG BAU Mitglied) ist die neue "Stimme des Volkes" und der Medienstar 2016/17:

Susanne Neumann legte nun nach:

und zwar gegen die Bundeskanzlerin: "Die Frau setzt langsam Rost an!", so ihr Urteil über Merkel.


Zum ersten Mal wurde die Frau aus Gelsenkirchen dem TV-Publikum durch einen Talkshow-Auftritt bei "Anne Will" Mitte April 2016 bekannt. Richtig berühmt wurde sie aber, als sie auf der "Wertekonferenz Gerechtigkeit" der SPD ihren Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel am 9. Mai 2016 die Leviten las. 

 

Mit der rhetorischen Frage "Warum bleibt ihr dann bei den Schwatten?" führte sie den Vizekanzler regelrecht vor.

Ihr klares Statement wurde zu einem Netzhit. 

 

Die Putzfrau scheint vielen aus dem Volk und besonders in ihrer Partei mit ihrer bodenständigen, direkten Art aus der Seele zu sprechen.

Bei N24 offenbarte sie, dass sie mittlerweile viele Zuschriften und E-Mails erhalte: "Man setzt so eine Hoffnung in mich, das tut schon körperlich weh."

Sie wisse nicht, ob sie das erfüllen könne.

Als eine Hoffnungsträgerin sieht sie sich aber nicht: "Susi Neumann gibt es in hunderttausendfacher Ausfertigung.

Die Menschen müssen nur mal den Mund aufmachen!

 

Susanne Neumann hat sich Anfang 2017 durch ein Buch wieder zu Wort gemeldet: "Frau Neumann haut auf den Putz".

Warum wir ein Leben lang hart arbeiten und trotzdem verarmen.  Das Buch spricht viele unerwünschte Wahrheiten aus! Empfehlenswert!

Der fundierte Leitfaden für mineralische Bodenbeläge

RICHTIG reinigen und pflegen!!!

Eine FRT-Leitfaden der Eu­ro­päi­schen Forschungs­gemein­schaft Rei­ni­gungs- und Hygiene­technologie e.V.

 

Download bei FRT als PDF

 

oder sie fordern das Dokument bei unserem Institut an.

 

Viel Erfolg!

Putzen gibt DIR
ein Zuhause-Gefühl?!

Buchautorin: Wenn die Hände die Arbeit machen, wird der Kopf frei

Nicole C. Karafyllis im Gespräch mit Dieter Kassel

 

Lesen Sie den Artikel beim Deutschlandradio …

Tarifverhandlungen 2018

Neueste Meldung zur Tafiverhandlung 2018:

Endlich: Die Lohnmauer zwischen Ost und West fällt

 

Frankfurt am Main – Für die mehr als 100 000 Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk im Osten steht der Fahrplan zur Lohngleichheit. Am späten Freitagabend (10. November 2017) einigte sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks in der sechsten Tarifrunde auf eine volle Angleichung der Löhne in Ost und West. Danach fällt die Lohnmauer für alle Lohngruppen endgültig im Jahr 2020 nach 30 Jahren Wiedervereinigung. Zugleich wurden die Löhne für alle rund 600 000 Beschäftigte der Branche angehoben.

 

„Jetzt, 28 Jahre nach der Wiedervereinigung und vielen vergeblichen Anläufen, haben wir in der Gebäudereinigung endlich den verbindlichen Weg zur gleichen Bezahlung in Ost und West geschafft. Das ist ein Riesenschritt, der viel Kraft gekostet hat. Zwischenzeitlich standen die Tarifverhandlungen auf Messers Schneide“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied und Verhandlungsführerin Ulrike Laux.

 

Nach der fünften Tarifverhandlung hatte die IG BAU eigens die Große Tarifkommission einberufen, die aber die Tarifforderung für den Verhandlungsauftrag nochmals bestätigt hatte. Der Tarifvertrag sieht eine Angleichung in vier Schritten vor und hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2020. „Die lange Laufzeit war für uns nicht einfach zu akzeptieren. Der Abstand der Ost- zu den Westlöhnen von bis zu 13 Prozent war aber nicht anders zu überbrücken. Die Angleichung hatte oberste Priorität, nur deshalb war dieser Kompromiss für uns akzeptabel“, sagte Laux.

 

Das Ergebnis sieht für die unterste Lohngruppe, die gleichzeitig der tarifliche Mindestlohn ist, im Einzelnen folgende Steigerung vor:

          1.1.2017       ab 1.1.2018   ab 1.1.2019   ab 1.1.2020   ab 1.12.2020

West: 10 Euro        10,30 Euro      10,56 Euro    10,80 Euro         ./.

Ost:    9,05 Euro      9,55 Euro      10,05 Euro    10,55 Euro    10,80 Eur

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Arbeits- und Gesundheitsschutz sind Basisbedingungen für gelingendes Reinigen!

Informieren sie sich zur Partnerschaft für Prävention durch Mitarbeiterführung und Arbeitnehmerbeteiligung unter:
www.healthy-workplaces.eu/­de/­

Homo Portans!

Die Idee hinter Homo Portans: Tragen ist Bestandteil unseres Lebens – gleichzeitig Bürde und Last, Bedürfnis und Stütze.
All diesen Aspekten widmet sich das Projekt „Homo Portans – Tragen. Die Faszination des Selbstverständlichen“.
Es geht um die interdisziplinäre Erforschung des Tragens seit der Ur- und Frühgeschichte bis ins 21. Jahrhundert.

www.homo-portans.de

Nachhaltigkeit

Hier finden sie Informationen zum Projekt »Materialeffizienz und Ressourcenschonung« des Wuppertal-Institutes.

 

Die Entnahme und Nutzung von Ressourcen sowie die damit verbundenen Emissionenund auch die Entsorgung von Abfällen bringen nicht nur ökologische, sondern zunehmend auch soziale und ökonomische Probleme mit sich.

Seminare für Leistungsermittlung!

Leistungswerte sind Dauerthema in der Branche.
Welche Leistungen sind machbar?
Wie werden Einflussfaktoren berücksichtigt?
Warum ist der Leistungsgrad des Menschen wichtig?

Wir vermitteln Wissenswertes, Nachhaltiges und regen Umsetzungsmöglichkeiten an.

Wir begleiten nachhaltig!
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