WASSER – das geheimsnisvolle Wesen. Was kann es reinigen, pflegen und schützen? Kann es Reinigungsmittel ersetzen?
Wenn Wasser ein Gedächtnis hätte, dann würde der Gletscher vom Meer, der Fluss von der Quelle, die Blüte von der Wurzel wissen – und die Wirkung des „Butzwasser“ wäre einfach zu erklären.
Wir haben geforscht, gesucht und gefunden.
Neugierig geworden?
Mehr dazu unter http://www.butzwasser.de und http://www.weltimtropfen.de
Wissenschaftlich betrachtet befinden wir uns in einer Ratlosigkeit: Wir suchen nach einem Phänomen, für das wir keine Theorien haben. Eine Theorie, die uns sagt, wonach wir schauen sollen, die uns führt und unsere Versuche leitet. Was sind die Kräfte, die die beobachteten deutlichen Reinigungsunterschiede entstehen lassen? Welche Rolle spielen die schwachen Feldwirkungen technischen und biologischen Ursprungs?
Hängt das Reinigungsergebnis von „Butzwasser“ vielleicht von unserem eigenen Zustand ab?
Hier kann durch künftige, intensivere Forschung, auch unter Einbezug der Wasser-Wissenschaftler, eine Antwort gefunden werden. Denn, dass diese großen Unterschiede im Reinigungsergebnis bei gleichen Rahmenbedingungen entstehen, lässt uns an eine Strukturbildung denken - im Psychologischen und emotional-Intuitiven - welche uns bisher noch nicht zugänglich ist.
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Prof. Elke Huth
http://www.bewegungs-abc.de
Ausgangssituation
Beruflich bedingte Erkrankungen der Haut führen die Statistik der Berufskrankheiten in Deutschland an. Hauptursachen hierfür sind schlechte Arbeitsorganisation, unzureichende Aufklärung/ Unterweisung der Beschäftigten und eine mangelnde Akzeptanz angebotener Haut- und Körperschutzmittel
Im Jahre 2007 startet deshalb eine gemeinsame Kampagne der Unfallversicherungsträger und der Krankenkassen zur Prävention von Hautkrankheiten mit ganzheitlichem Ansatz.
Projektziele
• Erkennen des Stellenwertes von berufsbedingten Hauterkrankungen.
• Analysieren der Bedeutung von Hautschutz und der üblichen Präventionsstrategien.
• Erarbeitung eines multimedialen Lernkonzeptes zur Prävention von Hautkrankheiten in Unternehmen mit Feuchtarbeit.
• Integration der Instrumentarien in den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Projektinhalte
• Notwendige Fachliteratur auswerten und Argumentationskette für den Nutzen präventiver Hautschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz aufbauen.
• Lernstrategien kennen lernen.
• Unternehmen auswählen und über Projektziele und Inhalte Informieren.
• Erarbeitung von Lernkonzepten und Erprobung in der Praxis.
• Strategien zur Einbindung der Lernkonzepte in systematische Prozesse im Arbeits- und Gesundheitsschutz entwickeln.
Europäische Forschungsgemeinschaft Reinigungs- und Hygienetechnologie
Forschungsschwerpunkte sind bisher die Reinigung und Pflege, die Trittsicherheit und der Verschleiß von Bodenbelägen. Zu diesen Themen wurden von der FRT Forschungsprojekte initiiert. Hauptziel ist dabei die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen der Gebäudereinigungsbranche. Weitere Schwerpunkte sollen die Reinigung von Fassaden, Dächern, Inventar, Automobilen und Medikalartikeln, sowie die Industriereinigung bilden.
http://www.frt.de
REFA Fach- und Branchen-Organisation Gebäudereinigung
REFA-Lösungen stützen sich auf ein wert-orientiertes Facility Management ab. Ihr unmittelbarer Nutzen: mit optimierten Prozessen profitieren Sie unmittelbar von spürbaren Kosteneinsparungen. Am Beispiel Gebäudereinigung können sich diese Vorteile sowohl auf eigene wie auf Reinigungsarbeiten von Dritten beziehen. Unser Ansatz: wir prüfen neutral und punktgenau Mengengerüst, Leistungsumfang, Produktivität sowie Qualität.
http://www.refaly.de
http://www.refa.de/consulting/facilitymn.php
Nanotechnologie - ohne Risiken?
Umweltentlastungspotenziale und Nachhaltigkeitsaspekte von Nanotechnologien
Nano Umweltentlastung Petschow
Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanopartikeln
– Entwurf einer Forschungsstrategie –
Nano Forschungsstrategie
Nanotechnologie pro Gesundheit:
Chancen und Risiken
Pro Gesundheit Bericht
Nanosciences and nanotechnologies:
An Action Plan for Europe 2005-2009
Nano Zukunft 2005-2009 engl. Hellsten
Anforderungen zur Risikobewertung von synthetischen Nanopartikeln
Risikobewertung Kuehling
Nanotechnologien Umwelt- und Gesundheitsschutz
Rolle des Staates - sind Maßnahmen nötig?
Vortrag Nanotechnologie
Dialog zur Bewertung von synthetischen Nanopartikeln in Arbeits- und Umweltbereichen
Wirkung von Nanopartikeln Krug
Inhaltsübersicht
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